DrivingHighSchool

Die Ausbildungserfolge unserer Führerscheinausbildung bewegen sich auf einem Niveau, das es so noch nie gegeben hat. Wir konnten das Unfallrisiko unserer Fahrschüler um das 12fache minimieren.

Wie ist so etwas möglich? 

Mit dem GAFA-Programm (Gefahrenwahrnehmungs-Ausbildung-Fahr-Ausbildung).
Fahren ist ein Ablauf unterbewusst gesteuerter Automatismen, auf deren Bildung ein Fahrlehrer in der Ausbildung einen sehr großen Einfluss hat.
Eine Gefahr lässt keine Zeit für überlegte, koordinierte Handlungen. Einfachste Automatismen entscheiden über das Ausmaß einer Katastrophe.

Fahranfänger brauchen einfachste Handlungsmuster, die sie in gefährlichen Situationen das Richtige tun lassen.

Die traditionelle Führerscheinausbildung hat hier nicht nur Lücken, sondern auch viele vom Gesetzgeber vorgegebene sicherheitsrelevante Inhalte, mit denen die Fahrlehrer der PROFI-INITIATIVE Fahrlehrer nicht konform gehen können.

Traditionell werden im Wesentlichen nur Regeln und die Funktionalität eines Fahrzeuges vermittelt. Weder der richtige Umgang mit der Lenkung, noch mit der Bremse gehören zu den eigentlich grundsätzlichsten Voraussetzungen!

Was passiert in unserer Ausbildung?
Unfälle oder kritische Situationen verändern Verhalten! Man glaubte etwas im Griff zu haben, was man offensichtlich nicht in der Lage war zu leisten. Genau das lassen wir unsere Fahrschüler auf eine beeindruckende  aber ungefährliche Art und Weise erleben. Wir nennen das „Fahrenkönnenlernen“ was nichts anderes bedeutet als: „Bei Gefahr richtig zu funktionieren!“

 

DrivingHighSchool Flyer

1. Der Theorieteil

In einer kurzweiligen Theorie, in einem besonders dafür eingerichteten Unterrichtsraum, erfährt der Fahrschüler Grundsätzliches über den Aufbau und Ablauf eines Unfalles und seine eigene Funktionalität in kritischen Situationen.

2. Die Unfallsimulation

Das erste praktische Erlebnis, das unsere Fahrschüler nach der Theorie machen, ist ein Unfall. Auf eine ungefährliche aber beeindruckende Weise erleben die Fahrschüler den Unfall hautnah. Lächerliche Geschwindigkeiten von 5km/h, 7km/h und 10km/h bekommen eine vorher nie bekannte Bedeutung.
Den Gesichtsausdruck dieses ersten Unfallerlebnisses aus 5km/h halten wir als Erinnerung in einem Foto fest.

3. Die Fahrerairbagsimulation

Coole Sitzpositionen und Lenkradhaltungen sind Geschichte, wenn man verstanden hat, wie die eigene Hand mit über 200km/h durch den Airbag im eigenen Gesicht einschlagen kann.
Der richtige Umgang mit Airbags rettet Leben und minimiert Verletzungsfolgen. Deshalb sollte man den richtigen Umgang gelernt und verstanden haben.

4. Die Beifahrerairbagsimulation

Wie groß ist das Fahrerrisiko durch einen nicht richtig gesicherten Beifahrer?
Warum sollte man Kinder bis zum 14. Lebensjahr auf gar keinen Fall vorne mitnehmen?
Eine Beifahrerairbagsimulation räumt da jeden Zweifel aus!

5. Die Lenksimulation

So gut wie jeder Unfall hat etwas mit Lenken zu tun! Es reicht nicht aus zu unterrichten: Willst du nach rechts, musst du an dem runden Ding nach rechts drehen, gleiches gilt für links.
Unsere Fahrschüler „erfahren“ wann Lenken gefährlich wird.
Die richtige Lenkradhaltung zur Begrenzung des Lenkwinkels bei höheren Geschwindigkeiten kann Leben retten!
Wir nennen das „aktive Lenkwinkelbegrenzung“!

6. Der schnelle Slalom

Unmittelbar nach der Lenksimulation geht es das erste Mal auf das Sicherheitsgelände. Nur auf die Lenkung konzentriert, ohne die Pedale zu bedienen, wird ein Slalom mit 80km/h stabil durchfahren. Um das leisten zu können, muss man Lenken verstanden haben.
Warum lassen wir unsere Fahrschüler so schnell fahren?
Die Antwort darauf ist fast schon banal. Was ist gefährlicher? Einen Fahrschüler nur langsam fahren zu lassen und es ihn dann später allein schneller ausprobieren zu lassen oder ihn unter sicheren Voraussetzungen erleben zu lassen, wie schnell Geschwindigkeit in einer Katastrophe enden kann?

7. Die Bremssimulation

Unser Bremssimulator zeigt auf, wie man bei einer Gefahrenbremsung, allein „nur“ durch die falsche Bedienung der Pedale, wertvolle Zeit verlieren kann.
Der durchschnittliche Autofahrer braucht für eine Gefahren- bremsung bis zum Erreichen des ABS Regelbereiches ca. 1,2 bis 1,5 Sekunden.
Unsere Fahrschüler schaffen das in der Hälfte der Zeit. Dabei bleiben sie in einer körperstabilen Haltung, die den
kontrollierten Umgang mit der Lenkung zulässt. Richtiges Bremsen und Lenken in einer Gefahr sind überlebenswichtig!

8. Der Fahrsimulator

Bevor sich unsere Fahrschüler in ein richtiges Auto setzen, finden die ersten Fahrstunden in einem Fahrsimulator statt.
Stressfrei werden hier die Grundlagen des Autofahrens vermittelt.

9. GAFA Drive das Highlight am Ende der Ausbildung

Die Dauer dieses Kursteils liegt bei drei bis vier Zeitstunden. Fahrschulfahrzeuge werden mit einem programmkundigen Fahrlehrer und maximal drei Fahrschülern besetzt.
Begonnen wird mit dem schnellen Slalom. So gut wie jeder Fahrschüler hat nach dieser Übung das Gefühl, zu den Besten zu gehören.

Es schließen sich eine Reihe von Übungen an, von denen die Fahrschüler glauben, sie locker im Griff zu haben. Müssen dann aber die bittere Erfahrung machen, dass das gar nicht zu leisten war, was sie da glaubten zu können.

Ernüchternd müssen sie feststellen, dass die Grenzen der Physik für jeden gleich sind.
Traditionell ausgebildete Fahrschüler müssen diese Erfahrung sehr oft im Realverkehr machen und das nicht selten mit schlimmen Folgen.

10. Die Highspeed Gefahrenbremsung

Die Ausbildung schließt mit einer Gefahrenbremsung aus 100km/h in der Kurve ab.

 

 

 

 

 

Ab hier kommt wieder Kurvenfreude auf!

 

 

 

         

Wer hier Gas gibt, könnte ein Problem bekommen,…

   

         

…das man spätestens jetzt lösen muss!

   

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